Narrenzunft Schussenhexe e.V.
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Geschichte

Etwa im Jahre 1180 entstand aus einem befestigten Bauernhof das "Castrum von Bongarten" die spätere Burg Baumgarten.

 

Die Burg lag am westlichen Schussenufer in einem kleinen Hain ca. 100 Meter nördlich der historischen Holzbrücke Oberbaumgarten.

 

Von verschiedenen staufischen Dienstfamilien bewohnt hatte die Burg Besitzungen in der Umgebung und Gebieten in Eichstegen-Löwental.

 

Häufig wechselten die Burgherren.

 

Weder der Bischof von Konstanz, Graf Hugo III von Montfort noch das Kloster Weingarten waren lange Herren der Burg.

 

Obwohl vordergründig Besitzvergrößerungen angeführt wurden munkelten die Bauern, daß Hexentreiben die Burgherren zur Aufgabe des Besitztums zwang.

 

Nachdem schließlich die Burg über Jahre leer stand entschloß sich die Bevölkerung dem Spuk ein Ende zu setzen und zerstörte die verfallene Burg.

 

Einige Mauerbruchstücke liegen noch immer am Ufer der Schussen.

 

Der größte Teil der Burg wurde jedoch als Baumaterial für Häuser und Ställe verwendet.

 

Der Glauben der Bürger und Bauern damit die Hexe vertrieben zu haben kehrte sich bald ins Gegenteil um.

 

Immer häufiger sah man die Hexe vom Ufer der Schussen jetzt um die Ställe und Häuser in Eriskirch schleichen und schrieb Ihrem Unwesen unerklärliche Todesfälle und Krankheiten zu.

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